Prävention
Weil vorbeugen besser ist als heilen
Die Infomationen auf den folgenden Seiten sind entnommen aus dem Dokument „Gemeinsame und einheitliche Handlungsfelder und Kriterien der Spitzeverbände der Krankenkassen zur Umsetzung von §§20 und 20a SGB V vom 21. Juni 2000 in der Fassung vom 2. Juni 2008“.
Präventionsprinzip: Reduzierung von Bewegungsmangel durch Gesundheitssportliche Aktivität.
Bedarf:
Legt man eine Minimalbeanspruchung durch körperliche Aktivität von 800-1000 kcal pro Woche zusätzlich zur normalen Alltagsaktivität zugrunde, so wird diese in den hochindustrialisierten Ländern derzeit von nur maximal 10-20% der Erwachsenen Bevölkerung erreicht. Die Folgen sind katastrophal für die Lebensqualität, die Volksgesundheit sowie die Ökonomie. Bewegungsmangel ist ein zentraler Risikofaktor für die Entstehung insbesondere von Herz-Kreislauf- sowie Muskel-Skelett-Erkrankungen. Körperliche Inaktivität mit Ihren Folgen wurde demzufolge bereits als das zentrale Gesundheitsproblem des dritten Jahrtausends bezeichnet.


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